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Wilfried Schmickler, Jahrgang 54, präsentiert sein fünftes Solo-Programm

Ich weiß es doch auch nicht!

Der Mann leidet am Burn-Over-Syndrom und diese Eigendiagnose erscheint sehr glaubwürdig angesichts der zahllosen offenen Fragen, die sich dem überforderten Zeitgenossen stellen. „Ich kümmer mich drum“ verspricht Wilfried Schmickler zu Beginn seines zweistündigen Querfeldein-Rennens.
„Aber ich sage Ihnen gleich: ich kann mich nicht um alles kümmern.“ Da ist es, das Dilemma. Es gibt eben zu viele Aufreger. Und Schmickler regt sich auf. In seinem aktuellen Programm erweckt das kabarettistische Schwergewicht erneut den Eindruck, als habe man einem kompromisslosen, scharf analysierenden, mitunter cholerischen Moralisten vor dem Auftritt noch eine Adrenalin-Spritze in den Brustkorb gerammt.

Mit anderen Worten: Schmickler ist umwerfend gut, wieder einmal. Aber hat er uns jemals enttäuscht? Wie auch – so leidenschaftlich wie er geht kaum jemand zur Sache.

„Unseren Respekt, Herr Schmickler. Das war frei von der Leber weg und an die Nieren gehend. Fast herzzerreißend“
(Bonner Anzeiger 1/13)

„Seit 2001 hat Schmickler alle wichtigen Auszeichnungen erhalten: Deutscher Kleinkunstpreis, Prix Pantheon, Deutscher Kabarett-Preis, Salzburger Stier. Die Laudatoren sehen ihn als „Überzeugungstäter“ und „Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten“, finden ihn blitzschnell, gnadenlos, genau, subtil, perfide, provokant, spitzfindig, direkt, derb, rotzfrech und poetisch. Kurzum: es wird ein höchst unterhaltsamer Abend.
Und Schmickler dieser große böse laute Mann, er singt sogar! Ganz ohne Furor, ganz sanft, sehr berührend. Authentisch“
(Süddeutsche Zeitung 11/12)

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© Ilona Klimek

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© WDR

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„WILFRIED SCHMICKLER ist ein politischer Satiriker, der in seinen Kommentaren kompromisslos an die Schmerzgrenze und manchmal auch darüber hinaus geht."
(Laudatio DEUTSCHER KABARETTPREIS)

„WILFRIED SCHMICKLER ist der Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten. Wenn er auf der Bühne ausklinkt, trifft er blitzschnell, gnadenlos, genau. Seine Opfer sind immer Täter. Er ist ironisch und provokant, mal spitzfindig, mal direkt, derb und witzig, rotzfrech und poetisch.“
(Laudatio PRIX PANTHEON)

„Seine Wut ist echt, seine Fähigkeit, sie in Worte zu fassen, von subtiler Perfidie. Als Überzeugungstäter einfach überzeugend.“
(Laudatio DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS)

„WILFRIED SCHMICKLER ist ein brillanter Moralist. Er weiß, dass er die Welt nicht verändern kann. Er weiß aber auch, dass er sie deswegen noch lange nicht hinnehmen muss.“
(Süddeutsche Zeitung 10.12.2007)

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